Das Abi ist in der Tasche, und der Studienplatz steht. Allerdings gibt es noch ganz andere Hürden zu überwinden, die der Studienbeginn mit sich bringt. Neben der Wohnungssuche und der Stundenplanerstellung muss man sich auch eine passende Hardware zulegen. Immerhin werden heutzutage zahlreiche Vorlesungen, Mitschriften und Seminararbeiten digital organisiert.
Der Neukauf von Technik kratzt bei den meisten Studierenden empfindlich am monatlichen Budget. Deshalb ist eine nicht nur praktische, sondern auch nachhaltige Alternative der Erwerb von aufbereiteten Geräten. Hochwertige erneuerte Laptops bieten dir die umfassenden Leistungen bekannter Markenhersteller zu erheblich kleineren Preisen.
Auch für digitale Notizen in der Vorlesung muss es kein nagelneues Tablet direkt aus dem Laden sein. Wenn du viel mit Skizzen arbeitest und direkt auf dem Bildschirm zeichnen willst, findest du im Bereich Refurbished zum Beispiel voll funktionsfähige erneuerte iPads Pro M4, die auch anspruchsvolle Grafik- oder Rechenaufgaben mühelos meistern.
Der gut durchdachte Schreibtisch
Oft ist es mit dem Laptop oder dem iPad nicht getan. Erst die Kombination aus passender Technik und einem durchdachten Arbeitsplatz sorgt dafür, dass du auch bei langen Recherchephasen konzentriert bleibst und effektiv arbeiten kannst. Ebenso wichtig ist ein aufgeräumter Schreibtisch, damit sich dein Kopf nicht jedes Mal in einem Chaos aus Notizen, Heften und Büchern zurechtfinden muss.
Weitere Tipps:
- Externer Bildschirm: Ein zweiter Monitor auf dem Schreibtisch ist praktisch für das parallele Arbeiten mit PDFs und Word-Dokumenten. Dann musst du nicht ständig zwischen zwei Fenstern auf ein und demselben Monitor hin- und herwechseln.
- Ergonomische Eingabegeräte: Eine kabellose Maus und eine externe Tastatur sind eine Wohltat für Handgelenke und Nacken, vor allem bei mehrstündigen Schreibsessions. Mit ihnen beugst du gleichzeitig Verspannungen nach langen Vorlesungstagen gezielt vor.
- Gute Beleuchtung: Es gibt blendfreie Schreibtischlampen, die vor allem in den Abendstunden die Augen schonen sollen. Dimmbares warmweißes Licht sorgt ebenfalls dafür, dass deine Sehkraft nicht so schnell ermüdet.
Übrigens kann man abgesehen von der passenden Hardware auch Fachliteratur gebraucht kaufen, anstatt teure Neuauflagen anzuschaffen.
Kostenlose Lizenzen nutzen
Die Software ist ein weiteres Thema, bei dem man viel Geld sparen kann. So hat fast jede Hochschule Rahmenverträge, beispielsweise mit Microsoft, sodass Studierende während ihrer Immatrikulation kostenlosen Zugriff auf Microsoft 365 erhalten oder auch stark ermäßigte Lizenzen erwerben können.
Ähnliches gilt für Campuslizenzen für Programme wie Citavi oder EndNote, die nahezu alle deutschen Universitäten anbieten. Solange du an der Uni bist, kannst du die Pro-Versionen normalerweise gratis nutzen. Und auch Cloud-Speicher stehen den meisten Studierenden kostenlos zur Verfügung.
Bevor man sich also eine eigene Software-Lizenz zulegt, lohnt es sich auf jeden Fall, im Rechenzentrum oder in der Fachschaft anzufragen, was möglich ist.
Mitschriften teilen und Geld sparen
Bei den meisten Studiengängen gibt es eigene WhatsApp-, Telegram- oder Signal-Gruppen sowie Google-Drive-Ordner, in denen alte Klausuren, Mitschriften und Skripte kostenlos von höheren Semestern oder Kommilitonen geteilt werden. Du musst also keine Lernzettel oder ähnliches teuer im Netz kaufen. Die Mitschriften sind übrigens auch sehr praktisch, falls du mal eine Vorlesung verpasst hast. Auch Fachschaften stellen oft digitale Ordner zur Verfügung, in denen du alte Klausuren und Prüfungen der letzten Jahre finden kannst.





